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Texas Operations

Regionale Strategie für Südtexas

Uranium Energy Corps regionale Strategie in Südtexas konzentriert sich auf die Konsolidierung von Vermögenswerten entlang des sich neu herausbildenden Urangürtels in Südtexas.

UEC kontrolliert ein Portfolio von Uranprojekten entlang dieses Gürtels, darunter das In-Situ-Gewinnungsprojekt in Palangana, das die anfängliche Produktion erhöht, sowie das In-Situ-Gewinnungsprojekt in Goliad, das sich in den letzten Phasen des Produktionsgenehmigungsprozesses befindet. Das Unternehmen besitzt außerdem die ISR Hobson-Aufbereitungsanlage, die sämtliche Genehmigungen verfügt und zentral zu all seinen Projekten im Süden von Texas liegt.

Durch die Nutzung der Hobson-Anlage als zentrale Aufbereitungsanlage eliminiert das Unternehmen den Bedarf zum Bau einer neuen Aufbereitungsanlage vor Ort für jedes Projekt.

Der Urangürtel von Texas



Der Urangürtel von Texas erstreckt sich entlang eines etwa 483 km (300 Meilen) langen Gürtels, der von Ostmitteltexas bis nach Südtexas reicht. Dieses Gebiet hat erhebliche bekannte Ressourcen, die für kostengünstige In-Situ-Gewinnung zugänglich sind.

Durch die Nutzung historischer Explorationsdatenbanken, die Jahrzehnte von auf Südtexas konzentrierte Uranexploration und -erschließung dokumentieren, war UEC in der Lage, Liegenschaften zur Pacht vorzusehen, die bereits in der Vergangenheit Gegenstand bedeutender Exploration und Erschließung durch große Energieunternehmen waren. Das Unternehmen wird diese Strategie auch in Zukunft konsequent und fortwährend verfolgen und damit ein abwechslungsreiches Portfolio von Liegenschaften im fortgeschrittenen Stadium, im Erschließungsstadium und im Explorationsstadium bieten, um die Produktion viele Jahre lang auszubauen.

Texas ist die Energiehauptstadt der USA und der Staat mit einem einzigartigen rationalisierten Zulassungsverfahren für Urangewinnung und -verarbeitung. Texas hat vier operierende Kernkraftwerke und sechs zusätzliche Anlagen werden in Erwägung gezogen. 

In-Situ-Gewinnung (ISR)

Heutzutage macht die In-Situ-Gewinnung von Uran etwa 30 % der weltweiten Uranproduktion in Gebieten aus, wo Uranlagerstätten sehr spezielle geologische Anforderungen erfüllen, darunter permeablen Sandstein, der das Uran beherbergt.

UECs Schwerpunkt auf der Entwicklung von mit ISR kompatiblen Uranprojekten ist strategisch, da diese Methode der Uranextraktion im Vergleich zu herkömmlichen Uranabbaumethoden allgemein weniger Kapital und Betriebskosten sowie kürzere Bau- und Genehmigungszeitpläne erfordert.

Der ISR-Prozess ist die umweltfreundlichste Methode der Urangewinnung und kehrt im Grunde die natürlichen Vorgänge um, durch die das Uran in den Sandstein abgelagert wurde. Das Grundwasser vor Ort wird mit gasförmigem Sauerstoff angereichert und mittels Einspritzbrunnen in das Uranerz eingebracht. Die Lösung löst das Uran aus dem Sandstein, der das Uran beherbergt. Die uranhaltige Lösung wird über Produktionsbrunnen zurück an die Oberfläche gebracht und dann auf Gewinnungs-Ionenaustauscher gepumpt. Diese Abfolge von Einspritz- und Produktionsbrunnen plus umgebender Kontrollbrunnen, die als Sicherungsmaßnahme dienen, nennt man Wellfield.

Der anschließende Ionenaustauschprozess beinhaltet das Entfernen des Urans aus der eingedickten Wellfield-Lösung und Konzentrieren des Urans auf Millionen von Kunstharz-Kügelchen. Wenn das Harz in einem Ionenaustauscher voll konzentriert ist, wird es zu einer Verarbeitungslage transportiert, wo es abgelöst, gefiltert, getrocknet und in Yellowcake für den Markt gepackt wird.

Dieser Prozess der Uranextraktion wurde am 17. November 2010 im Palangana ISR-Projekt des Unternehmens in Südtexas initiiert, was UEC zum jüngsten Uranhersteller in Nordamerika macht.

Weitere Information zum ISR-Abbau unter http://uraniumenergy.com/uranium/in_situ_leach/