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2014

Uranium Energy Corp berichtet von positiver vorläufiger Wirtschaftlichkeitsstudie zum Slick-Rock-Projekt in Colorado

April 22, 2014

Corpus Christi, TX, 22. April 2014 – Uranium Energy Corp (NYSE MKT: UEC, das „Unternehmen“ bzw. „UEC“) freut sich, bekannt geben zu können, dass das Unternehmen die Ergebnisse einer vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie (Preliminary Economic Assessment) erhalten hat. Die Ergebnisse wurden anschließend im dazugehörigen technischen Bericht „Technical Report Preliminary Assessment Slick Rock Project Uranium/Vanadium Deposit, San Miguel County, Southwest Colorado, USA“ mit Wirkung vom 8. April 2014 zusammengefasst wurden (die „PEA“), während die Studie nach Maßgabe des nationalen Instruments 43-101 („NI 43-101“) für das Slick-Rock-Projekt (das „Projekt“) ausgearbeitet worden war. Nun plant das Unternehmen, die PEA um den 24. April 2014 herum auf der Internetseite des SEDAR (System for Electronic Document Analysis and Retrieval) einzustellen.

Die Höhepunkte der PEA:

  • In der PEA aufgeführt werden ein stabiler interner Zinsfuß (Internal Rate of Return, „IRR“) des Projekts vor Steuern in Höhe von 33 % sowie ein IRR nach Steuern in Höhe von 29 % ebenso wie ein Nettogegenstandswert (Net Present Value, „NPV“) vor Steuern zu einem Diskontsatz von 10 % in Höhe von 43,8 Mio. $ und ein NPV nach Steuern in Höhe von 31,9 Mio. $ auf Grundlage eines Spotpreises für Uran in Höhe von 60 $ pro Pfund sowie eines Spotpreises für Vanadium in Höhe von 10 $ pro Pfund.
  • Anhand der bislang durchgeführten Bohrungen wurde eine geschlussfolgerte mineralische Ressource (bei einem eU3O8-Cut-Off-Gehalt von 0,15 %) in einer Größenordnung von 2.549.000 Tonnen mit einem geschätzten eU3O8-Gehalt von 0,228 % ausgemacht, welche eine geschätzte Menge von 11,6 Millionen Pfund Uranoxid und 69,6 Millionen Pfund Vanadiumoxid mit einem geschätzten V2O5-Gehalt von 1,37 % enthält. Dank dieser Ressourcen zählt das Slick-Rock-Projekt zu den Lagerstätten mit den größten Uran- und Vanadium-Gehalten in den USA.
  • Das Anfangskapital für das Projekt beläuft sich schätzungsweise auf 21 Mio. $, wobei ein Produktionsvolumen von 100.000 Tonnen pro Jahr angenommen wird.
  • Die PEA stützt sich auf den geplanten Verkauf von Abbauprodukten an die Mühle White Mesa in Blanding, Utah, wobei Betriebskosten in einer Größenordnung von 67,78 $ pro Tonne angenommen werden.
  • Die laut der PEA geschätzte Uran- und Vanadium-Produktion in Höhe von jeweils durchschnittlich 438.000 Pfund bzw. 2,6 Mio. Pfund pro Jahr macht eine Gesamtproduktion von 7,4 Mio. Pfund Uran und 44,3 Mio. Pfund Vanadium über eine Lebensdauer der Mine von ca. 21 Jahren aus.

Präsident und geschäftsführendes Vorstandsmitglied Amir Adnani zu den Ergebnissen: „Für uns ist es wirklich eine große Freude, dass wir diesen wichtigen Meilenstein für das Slick-Rock-Projekt haben erreichen können, nachdem es sich dabei um genau eine von fünf konventionellen Uranliegenschaften handelt, die wir im Colorado Plateau besitzen. Des Weiteren werden anhand der PEA auch solide Wirtschaftsdaten für das Projekt deutlich, dank derer sich über eine lange Lebensdauer der Mine eine aussagekräftige Uran- und Vanadium-Produktion erzielen lässt. Die Produktion in Südtexas über unsere sogenannte Hub-and-Spoke-Plattform bleibt nun auch in Zukunft unsere oberste Priorität, wenngleich auch der Wert unserer umfangreichen Pipeline an Wachstumsprojekten nicht zu geringfügig eingeschätzt werden sollte. Diese Pipeline umfasst des Weiteren sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befindliche Projekte in Arizona und Paraguay, die zwar recht kostengünstig in der Unterhaltung sind, sich allerdings zu höheren Uranpreisen zu Geld machen lassen bzw. weiterentwickelt werden können. Das war auch der Grund dafür, warum wir den Großteil der auf ähnliche Weise an unserem großen Anderson-Projekt in Arizona durchgeführten Studien bereits haben abschließen können und nun davon ausgehen, dass uns in den kommenden neunzig Tagen ein neuer technischer Bericht vorgelegt werden wird.“

Die PEA für das Unternehmen wurde von Douglas Beahm, PE, PG, von der BRS Inc. durchgeführt und durch Beiträge von Bruce Davis, FAusIMM, von der BD Resource Consulting, Inc. (BDRC) sowie von Robert Sim, P. Geo., von der Sim Geological Inc. (SIM) ergänzt. Sie basiert auf der aktuellen Schätzung der geschlussfolgerten Mineralressourcen für Uran (BRDC und SIM, 2012), die zum ersten Mal im technischen Bericht „Technical Report for the Slick Rock Project Uranium/Vanadium Deposit, San Miguel County, Southwest Colorado, USA“ mit Wirkung zum Monat Dezember 2012 veröffentlicht worden war, was auch in der beim SEDAR verfügbaren PEA beschrieben und in der Tabelle weiter unten zusammengefasst wird. Der Zweck der PEA besteht darin, eine unabhängige Analyse der potentiellen wirtschaftlichen Rentabilität der geschlussfolgerten Mineralressourcen des Projekts zu liefern. Hierfür haben die technischen Mitarbeiter des Unternehmens umfangreiche Informationen zusammengetragen, die Teil der Produktionsplanung des Unternehmens für das Projekt sind. Diese Daten wurden dann von BRS überprüft und als Grundlage für die PEA herangezogen.

In der Tabelle weiter unten sind die geschlussfolgerten Mineralressourcen im Detail aufgeführt:

Zusammenfassung der geschlussfolgerten Mineralressourcen für das Slick-Rock-Projekt
mit Wirkung zum 8. April 2014

eU3O8-
Cut-Off-
Gehalt in %
Tonnen x
1.000
eU3O8 (%) Enthaltene
U3O8
(Mio. Pfund)
V2O5 (%) Enthaltene V2O5
(Mio. Pfund)
0,10 4.225 0,186 15,7 1,12 94,2
0,15 2.549 0,228 11,6 1,37 69,6
0,20 1.646 0,255 8,9 1,53 53,4
0,25 775 0,296 4,6 1,78 27,6
0,30 274 0,340 1,9 2,04 11,4
0,35 71 0,415 0,6 2,49 3,6
0,40 69 0,417 0,6 2,50 3,6
(Der eU3O8-Cut-Off-Gehalt im Basisfall in Höhe von 0,15 % ist in Tabelle 1.2 aufgeführt.)


Einschätzung der mineralischen Ressourcen

Die Einschätzung der mineralischen Uranressourcen wurde anhand der Ergebnisse von Bohrlochanalysen und der Auslegung eines geologischen Modells vorgenommen, das mit Blick auf die räumliche Verteilung des Urangehalts ausgefertigt worden war. Die mineralische Vanadium-Ressource wurde auf der Grundlage der geschätzten Gehalte an Uran vor dem Hintergrund eines V-U-Verhältnisses von 6:1 eingeschätzt. Die Interpolationseigenschaften wurden basierend auf der Geologie, dem Bohrlochabstand sowie einer geostatistischen Analyse der Daten festgelegt.

Zu dem Zeitpunkt, als der Großteil der für die Einschätzung der mineralischen Ressourcen vorhandenen Daten der Urananalysen zusammengetragen worden ist, bestand die gängige Praxis bei der Mineralienexploration und -erschließung darin, sich auf gegebene Uranwerte zu stützen, um den Vanadiumgehalt auf Grundlage der historischen V-U-Verhältnisse für jeden Minenbereich schätzungsweise zu ermitteln. Die Uranwerte wurden anhand chemischer Analysen bzw. – was weitaus geläufiger ist – auf Grundlage äquivalenter radiometrischer Ermittelungen entweder mittels geophysikalischer Erfassung während des Bohrvorgangs (Oberflächenerkundung) oder mit Hilfe manuell betriebener Scintillometer (Kartierung des Untergrunds mit Flächenabbild sowie Abbau). Die Einschätzung der Vanadiumwerte wurde auf der Grundlage der V-U-Verhältnisse vorgenommen, die während der vergangenen Produktion im Umfeld angetroffen und dann anhand von Hauptanalysen (Head Assays) in den Mühlen bestätigt worden waren.

Die Einschätzungen des jeweiligen Mineraliengehalts sind mit Hilfe des sogenannten einfachen Kriging an einem Modell mit einer Nennblockgröße von 50 x 50 x 10 Fuß (L x B x H) vorgenommen worden. Im Anschluss an die statistischen Beurteilungen wurden die gewonnenen Daten dann während der Gehaltsinterpolation nach günstigen Zonenbereichen aufgeschlüsselt. Die jeweilige Schüttdichte wurde basierend auf den historischen Produktionsdaten entsprechenden Blöcken des Modells zugeordnet.

Die Ergebnisse des Modellierungsvorgangs wurden schließlich mit Hilfe einer Reihe unterschiedlicher Verfahren bestätigt. Anhand der gewonnenen Ergebnisse wird deutlich, dass es sich bei dem Ressourcenmodell um eine geeignete Schätzmethode für die globalen Ressourcen auf der Grundlage der zugrundeliegenden Datenbank handelt.

Die Ressourcen wurden durch ihre Nähe zu Probenahmestellen klassifiziert und werden – wie laut dem NI 43-110 vorgegeben – nach Maßgabe der CIM-Definitionsstandards zu mineralischen Ressourcen und Mineralreserven ausgewiesen. Auf Grundlage der derzeitigen Verteilung der Bohrlöcher sind die Ressourcen in der geschlussfolgerten Klasse innerhalb der angegebenen günstigen Bereiche gelegen. Es liegen keine bekannten Faktoren im Zusammenhang mit umweltpolitischen, zulassungstechnischen, gesetzlichen, eigentumsrechtlichen, steuerrechtlichen, sozialökonomischen, marketingrelevanten oder politischen Angelegenheiten vor, die wesentliche negative Auswirkungen auf die geschlussfolgerte Mineralressource haben könnten.

Informationen dahingehend, ob die Überprüfung der Daten auch für die geschlussfolgerte Ressource mit gilt, stehen im technischen Bericht „Technical Report for the Slick Rock Project Uranium/Vanadium Deposit, San Miguel County, Southwest Colorado, USA“ mit Wirkung zum Monate Dezember 2012 zur Verfügung, der um den 24. April 2014 herum beim SEDAR sowie auf der Internetseite des Unternehmens einzusehen sein wird.

Das Unternehmen wiederum verfügt über umfassende Kenntnisse hinsichtlich der Geologie des Projekts. Dieses letztere wurde schon seit den 1940er Jahren immer wieder Thema von Studien und zudem im Laufe der frühen 1980er Jahre Gegenstand der Minenproduktion. Die während der zahlreichen Bohrkampagnen zur Anwendung gekommenen Praktiken wurden nicht nur äußerst professionell durchgeführt, sondern es wurden dabei auch die anerkannten Branchenstandards beachtet. Auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Bohrdaten, der veröffentlichten geologischen Berichte sowie der entsprechenden Kartierungen ebenso wie einer Einschätzung der mineralischen Ressourcen und der PEA konnten folgende Schlussfolgerungen gezogen werden:

  • Im Rahmen des wirtschaftlichen Basisfalls der PEA wird von einer Produktion von 100.000 Tonnen an mineralisiertem Material pro Jahr ausgegangen. Für diesen Basisfall sowie vor dem Hintergrund eines Uranpreises von 60 $ pro Pfund und eines Vanadiumpreises von 10 $ pro Pfund würde sich mit dem Projekt ein geschätzter IRR vor Steuern in Höhe von 33 % und ein IRR nach Steuern in Höhe von 29 % erzielen lassen. Zudem ergäbe sich ein geschätzter NPV vor Steuern bei einem Diskontsatz von 10 % in Höhe von 43,8 Millionen Dollar sowie ein NPV nach Steuern bei einem Diskontsatz von 10 % in Höhe von 31,9 Millionen Dollar (konstanter US-Dollar-Wert). Der heutige Spotpreis für Uran beläuft sich auf 33,75 $ pro Pfund, während der heutige Preis für Vanadiumoxid bei 5,80 $ pro Pfund liegt. Der IRR basiert auf einem geschätzten Investitionsaufwand für den Produktionsanlauf in Höhe von 21 Millionen Dollar.
     
  • Der Anteil der geschlussfolgerten mineralischen Ressource, die Teil des gedanklichen Minenplans ist und die Grundlage der PEA bildet, beläuft sich auf schätzungsweise 1.740.000 Tonnen mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,212 % eU3O8 sowie 1,27 % V2O5 mit 7,4 Millionen Pfund an Uranoxid und 44,3 Millionen Pfund an Vanadiumpentoxid. Mineralressourcen sind keine Reserven und sie verfügen auch nicht über eine belegte ökonomische Funktionsfähigkeit.
     
  • Die mit dem Projekt einher gehenden technischen Risiken sind vergleichsweise gering, nachdem sich die Bergbau- und Rückgewinnungsverfahren bereits bewährt haben. Die empfohlenen Abbaumethoden sind schon in der Vergangenheit erfolgreich auf dem Projektstandort zum Einsatz gekommen.
     
  • Das Projekt befindet sich in einem Industriebrachenbereich, in dem bergbautechnische Aktivitäten schon seit mehr als einem Jahrhundert eine große Rolle spielen. Ein Teil des Projektbereichs wurde seitens des Energieministeriums der Vereinigten Staaten (United States Department of Energy, USDOE) im Rahmen eines umfangreichen Verfahrens mit Abgabe einer Umweltverträglichkeitserklärung als für eine langfristige Isolierung von Uranmühlenrückständen geeignet befunden. Diese Daten sind öffentlich einsehbar und können bei Zulassungs- und Lizensierungsverfahren von Nutzen sein.
     
  • Das USDOE hat vor kurzem seine Final Uranium Leasing Program Programmatic Environmental Impact Statement (März 2014), d. h. seine finale Umweltverträglichkeitserklärung zum programmatischen Uran-Pachtprogramm, abgegeben, um so in einem vernünftigen Maße die absehbaren ökologischen Auswirkungen im Ergebnis der Exploration, der Minenerschließung und der zugehörigen Vorgänge ebenso wie einer Rekultivierung des Uranabbaus bei den seitens des USDOE verwalteten 31 Uran-Pachtbereiche zu analysieren, von denen drei direkt an das Projekt angrenzen. Die vom USDOE bevorzugte Alternative besteht darin, im Laufe des kommenden Zehnjahreszeitraums (oder auch über einen anderen vernünftigen Zeitraum) mit dem aktuellen Programm fortzufahren. Diese aktuellen Umweltdaten sind öffentlich einsehbar und werden bei der Zulassung und Lizensierung des Projekts von Nutzen sein.
     
  • Das Projekt ist eine der fünf innerhalb des Uravan District des Colorado Plateau gelegenen konventionellen Abbauliegenschaften von UEC, zu denen des Weiteren Bull Canyon, Raven, Long Park und Radium Mountain gehören. Zudem kontrolliert UEC ferner ein umfassendes Portfolio an Liegenschaften in Arizona, darunter auch Anderson, Workman Creek, Los Cuatros, Artillery Peak und Dry Mountain.
     
  • Die in dieser Pressemitteilung behandelte PEA ist naturgemäß nur ein vorläufiger Richtwert und umfasst geschlussfolgerte mineralische Ressourcen, die als geologisch zu spekulativ erachtet werden, um den für sie geltenden wirtschaftlichen Betrachtungen gerecht zu werden, anhand derer sie als Mineralreserven klassifiziert werden könnten. Es besteht keine Sicherheit dafür, dass die vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie (PEA) auch tatsächlich umgesetzt werden kann. Mineralreserven werden in der PEA kein Gegenstand von Schätzungen.
     
  • Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen technischen Informationen wurden im Einklang mit den kanadischen regulatorischen Anforderungen ausgearbeitet, welche im NI 43-101 dargelegt sind, und wurden von Clyde L. Yancey, P.G., dem Vizepräsidenten für Erschließungen des Unternehmens, bei dem es sich laut dem NI 43-101 um eine qualifizierte Person handelt, geprüft.

Über die Uranium Energy Corp

Die Uranium Energy Corp ist ein Uranabbau- und Uranexplorationsunternehmen mit Sitz in den Vereinigten Staaten. Die voll lizensierte und zugelassene Hobson-Produktionsanlage des Unternehmens gilt als die zentrale Stelle für alle firmeneigenen Projekte in Südtexas, darunter auch die sich derzeit in Betrieb befindliche In-Situ-Rückgewinnungsmine (ISR) Palangana sowie das zugelassene IRS-Projekt Goliad und das sich derzeit noch in der Entwicklung befindliche IRS-Projekt Burke Hollow. Darüber hinaus kontrolliert das Unternehmen eine Pipeline an sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befindlichen Projekten in Arizona, Colorado und Paraguay. Die Tätigkeiten des Unternehmens werden von Fachpersonal geleitet, das in seiner Branche über ausgezeichnete Kenntnisse verfügt, welche es sich über Jahrzehnte hinweg durch praktische Erfahrungen in den zentralen Elementen der Uran-Exploration, der Uran-Erschließung und dem Uran-Abbau angesammelt hat.

So nehmen Sie Kontakt zur Investorenbetreuung der Uranium Energy Corp in Nordamerika auf:
Gebührenfrei: (866) 748-1030
Fax: (361) 888-5041
E-Mail: info@uraniumenergy.com

Informationen zur Wertpapierbörse:
NYSE MKT: UEC
Symbol an der Frankfurter Wertpapierbörse: U6Z
WKN: AØJDRR
ISN: US916896103

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Mit Ausnahme der hierin enthaltenen Aussagen über historische Tatsachen sind sämtliche Informationen, die in dieser Pressemitteilung enthalten sind, zukunftsgerichtete Aussagen in Übereinstimmung mit der Verwendung dieses Begriffs in den geltenden amerikanischen und kanadischen Gesetzen. Diese Aussagen beziehen sich auf Analysen und andere Informationen, die auf Vorhersagen zukünftiger Ergebnisse, Schätzungen von derzeit noch nicht bestimmbaren Mengen und Annahmen der Geschäftsleitung basieren. Sämtliche anderen Aussagen, die Erörterungen über Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Ziele, Vermutungen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen ausdrücken oder beinhalten (oft, aber nicht immer durch Worte oder Ausdrücke wie 'erwartet' oder 'erwartet nicht', 'wird erwartet', 'geht davon aus' oder 'geht nicht davon aus', 'plant', 'schätzt' oder 'beabsichtigt' zum Ausdruck gebracht oder durch Wortwahl wie: manche Aktivitäten, Ereignisse oder Ergebnisse 'können vielleicht', 'könnten', 'würden', 'werden möglicherweise', 'mögen' auftreten, erfolgen oder erreicht werden) sind keine Aussagen über historische Tatsachen und müssen daher als 'zukunftsgerichtete Aussagen' betrachtet werden. Solche zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens sich wesentlich von etwaigen zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommen oder impliziert werden. Solche Risiken und anderen Faktoren umfassen unter anderem die tatsächlichen Ergebnisse der Erkundungstätigkeiten, Variationen im Hinblick auf die mit der Schätzung oder Umsetzung der Rohstoffvorkommen verbundenen zu Grunde liegenden Annahmen, die Verfügbarkeit von Kapital zur Finanzierung von Programmen und die sich daraus ergebende Verwässerung durch die Beschaffung von Kapital über den Verkauf von Anteilen, durch Unfälle, durch Arbeitskämpfe und andere Risiken der Bergbaubranche, einschließlich unter anderem der Risiken im Zusammenhang mit der Umwelt, Verzögerungen bezüglich des Erhalts von Genehmigungen, Freigaben und Finanzierung von der Regierung oder bezüglich des Abschlusses der Erschließungs- und Bautätigkeiten, Streitigkeiten über Rechtsansprüche oder Ansprüche und Beschränkungen im Zusammenhang mit der Versicherungsdeckung. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu erkennen, durch die tatsächliche Aktivitäten, Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen Aktivitäten, Ereignissen oder Ergebnissen abweichen können, gibt es unter Umständen andere Faktoren, die dazu führen, dass Aktivitäten, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt sind. Es gibt keinerlei Garantie dafür, dass sich solche Aussagen als genau herausstellen werden, da sich die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse erheblich von den in diesen Aussagen angenommenen Ergebnissen und Ereignissen unterscheiden könnten. Dementsprechend werden die Leser darauf hingewiesen, dass sie sich nicht unangemessen auf zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung und in allen anderen Dokumenten verlassen, auf die im Rahmen dieser Pressemitteilung verwiesen wird.

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